Josefstag

Ein Bild von einem Mann! Der heilige Josef hat mir als Kind schon imponiert, wie der zu seiner Maria hält und in aller Zurückhaltung der Beschützer für das Jesuskind ist. Er vereint mütterliche und väterliche Eigenschaften in einer Person und passt eigentlich gar nicht in eine patriarchalische Gesellschaft: Herzensgüte, Fleiß, Fürsorge und Stärke. Passt auch nicht in unsere Zeit. Schade, mit Josefs Uneigennutz wäre sowas wie die Wirtschaftskrise möglicherweise gar nicht passiert. Warum gelten unseren Kindern nicht solche Männer als Vorbilder? Wer es nicht ganz so katholisch mag, kann seinen Jungs ja von Gandhi erzählen oder von Dietrich Bonhoeffer oderoderoder! Die ganze Gesellschaft definiert Männlichkeit! Warum wird bereits im Kindergartenalter männliche Stärke mit Piratentum gleichgesetzt? Weil die Accessoires sich ganz gut verkaufen! Die Materialschlacht im Kinderzimmer, das Säbelrasseln an Kindergeburtstagen prägen unsere kleinen Männer in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Fatale Handlungsimpulse für kraftstrotzende junge Menschen…

Die weiße Lilie, auch Madonnenlilie genannt, ist das Erkennungszeichen für den Heiligen Josef, wenn er mal solo dargestellt ist.

Mein Vorschlag zu einer Josefimeditation: Massage für kleine Helden (eignet sich auch für größere Helden, die im Alltag ihren Mann stehen müssen) Vielleicht mag ja der Papa den Filius massieren?

Auf 20ml fettes Öl
je 1Tr. Atlaszeder, Wacholderbeere, Koriander und Rose (extrahiert): Vermittelt Stärke, Selbstvertrauen und Schutz. Eignet sich hervorragend für Schulter-Nackenmassagen bei unverhältnismäßigem Leistungsdruck.

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