Himmlische Hilfe

Das ätherische Weihrauchöl hat neben vielen Wirkungen auf der emotionalen Ebene eine für mich ganz wesentliche auf der körperlichen: es ist entzündungshemmend, keimhemmend auf verschiedene Krankheitserreger und schleimlösend und hilft daher grandios bei sich ankündigenden Infekten, die mit stechenden Halsschmerzen beginnen. Zugegeben kostet die Art der Anwendung schon einige Überwindung: Einen Tropfen im Mund einspeicheln, so lange es geht und das immer wiederholen, wenn sich der Hals erneut meldet. Wer es einmal erlebt hat, schwört darauf. Natürlich kann man auch Teebaumöl stattdessen nehmen, aber die Wirkung ist nicht ganz so durchschlagend. Ansonsten empfiehlt sich Weihrauchöl dieser Tage in der Duftlampe, wenn es besonders feierlich werden soll, am besten in Kombination mit Balsamtanne, Douglasie und einem Zitrusduft. Aber niemanden mit negativen Duftassoziationen zum Weihrauchglück zwingen: So gut kann man diesen Duft gar nicht in andere einpacken, dass er nicht für Liebhaber aber auch für Weihrauchablehner erriechbar wäre! Das immer beliebter werdende Räuchern ist allerdings schon die meditativste Art sich mit dem Himmel in Verbindung zu setzen und reinigt sowohl die Raumluft als auch die Seele, vorausgestzt man dosiert fein genug und lässt das entsprechende Fingerspitzengefühl beim Ritual walten, will heißen: weder mit dem Räuchergut noch mit der Zeremonie zu dick auftragen. Das Foto entstammt übrigens dem wunderbaren Buch „Botschaft an den Himmel“ von Susanne Fischer-Rizzi, das ich allen ans Herz legen möchte, die sich mit dem Thema Räuchern näher befassen wollen.

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